Dell XPS 10 und Latitude 10 im Test

Business-Begleiter

Aus Windows Phone User 03/2013

Optionales

Wer sich Tastatur und Maus wünscht, kommt am optionalen Dell Produktivity Dock fast nicht vorbei. Am Tablet selbst ist nur eine USB-Buchse integriert, die Tastatur oder Maus aufnehmen kann. Optional ist die Eingabe über einen Wacom-Stift möglich. Mit der Dockingstation lässt sich das Tablet laden, ein HDMI-Port, vier USB-Ports und ein Audio-Anschluss kommen hinzu sowie ein Gigabit-Ethernet-Port. Wer daheim oder im Büro damit arbeitet, kann dann auch ein Display anschließen.

Ausrüstung

In unserer Testversion hatte das Latitude Windows 8 Pro mit 32-Bit an Bord. 2  GByte DDR3-Speicher mit 800  MHz dienen als Arbeitsspeicher für den Atom Dual-Core-Prozessor von Intel mit 1,8 GHz. Die 64 GByte SSD lässt in der angelieferten Bestückung des Latitude rund 40 GByte auf der Platte zur Verfügung frei. Eine 128 GByte SSD soll als optionale Ausstattungsmöglichkeit folgen. Mit bis zu 8 Megapixel für die Rückkamera und 2 Megapixel für die Frontkamera sind die üblichen unauffälligen Komponenten verbaut. Rund 800 Gramm bringt das Tablet auf die Waage. Wer auf Windows Pro verzichtet, bekommt das Latitude für rund 600 Euro.

Dell bietet einen wechselbaren leistungsfähigeren Akku an. Mit 4 Zellen und 60 Wattstunden kostet der 95 Euro. Eingesetzt macht der kräftigere Akku das Tablet um die Hüfte fülliger und ragt leicht hervor. Standardmäßig kommt ein zweizelliger Akku mit 30 Wattstunden mit.

© Dell

Abbildung 1: Zwei Stromanschlüsse liegen an der Unterseite, einer davon in Micro-USB-Ausführung.

Schlagwörter: Dell , Latitude10 , Tablets , Windows 8 , Windows RT , XPS 10

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